VEGA Sternwarte
Nun gehört der Himmel allen
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VEGA Sternwarte am Haunsberg

Am Haunsberg, einer sanfthügeligen Erhebung nördlich der Mozartstadt Salzburg, lädt die weltweit erste öffentliche Event-Sternwarte alle Sternengucker zur Himmelsreise.

Sommer 2018: An ihn wird man lange denken. Er bleibt der besondere Zeitpunkt für viele Menschen, die gerne in die Sterne schauen. Die fasziniert von der Betrachtung der Unendlichkeit des Weltalls schon lange erkannt haben, dass unser Sein wohl nur für unseren kleinen Umkreis wesentlich ist. Denn ab diesem denkwürdigen Zeitpunktwerden die Türen zu einer besonderen Sternwarte offen stehen. Für Jedermann und Jedefrau!

Der Blick ins Unfassbare

Sternegucker sind keine Tagträumer oder Fantasten. Sternegucker haben Ehrfurcht vor der Schöpfung in ihrer unfassbaren Unendlichkeit. Wer einen Blick in das All wirft, wird bald der Faszination erliegen. So auch VEGA-Gründer und Geschäftsführer Franz Blum. Ihn hat die Welt außerhalb des von uns Be-Greifbaren schon vor mehr als 25 Jahren so sehr fasziniert, dass er sein Unternehmen nach einem Stern benannte. Und heute begeistert ihn das Geschehen außerhalb unserer Galaxie so sehr, dass er seine Familie zusammenpackt und der totalen Sonnenfinsternis hinterherreist. „Wir durften dieses unvergessliche Ereignis am 11. August 1999 in Salzburg erleben. Um das mit meiner Familie noch einmal zu fühlen, haben wir heuer unseren Urlaub in die USA verlegt, wo wir am 21. August in Idaho erneut von diesem außergewöhnlichen kosmischen Erlebnis überwältigt waren“, erzählt Franz Blum mit nachhallender Begeisterung.

Wen wundert es also, dass gerade dieser Mann, der in seinem Unternehmen Jahr für Jahr rund 1.000 Lkw- und Busfahrer gut und gerne 50.000.000 Kilometer, auf diesem Planeten kreuz- und quer dirigiert, sein Interesse an der Unendlichkeit mit anderen teilt. Nur: wie er das tut, ist sehr ungewöhnlich.

Franz Blum verwirklichte seine Idee einer Sternwarte, die für alle Menschen zugänglich ist. Dafür zeigt er sich sowohl von der finanziellen Seite als auch dank seiner schier grenzenlosen Kreativität als bester Partner von Land Salzburg und dem Museum Haus der Natur und deren astronomischer Gruppe unter der Leitung von Ing. Helmut Windhager.

„Ich bin begeistert davon, was hier in Zusammenarbeit mehrerer Unternehmer gemeinsam mit der öffentlichen Hand geschaffen wird. Ganz besonders ist die schlichte, elegante Architektur, die so viel freien Raum für Wissenschaft, Bildung, Kultur und Gesellschaft bietet“, schwärmt Franz Blum. „Im Gegensatz zu reinen Forschungsobservatorien stehen die Türen bei der VEGA Sternwarte für alle Interessierten offen. Sie können in die Sterne schauen und finden hier auch eine der außergewöhnlichsten Event-Locations der Welt.“ Wissenschaftliche Tagungen und Seminare, interdisziplinäre Vorträge, Podiumsdiskussionen in Kooperation mit Universitäten aber auch Empfänge, Feiern, Produktpräsentationen – sie sollen die Führung und Erhaltung der VEGA-Sternwarte am Haunsberg mitfinanzieren.

Technisch zeigt sich das Observatorium auf dem allerneusten Stand, dank eines weiteren großzügigen österreichischen Unternehmers: Egon Döberl von ASA Astro Systeme Austria in Kefermarkt bei Freistadt wird die hochwertige astronomische Ausstattung deutlich unter seinen Selbstkosten installieren, weil ihn die Idee der öffentlichen Sternwarte ebenso wie Franz Blum fasziniert. Das Gebäude verfügt über zwei Kuppeln, eine kann sich öffnen wie eine Muschel und gibt den Blick auf das große Teleskop frei. An schönen Sommerabenden können dann die Besucher auf der Terrasse somit in die Sternenbeobachtung direkten Einblick erhalten.

Kernstück der Sternwarte am Haunsberg ist genau dieses Teleskop. Es hat einen Spiegeldurchmesser von einem Meter und ist damit eines der leistungsfähigsten Fernrohre in Mitteleuropa. Das neue Gerät ermöglicht einen ganz anderen Blick auf die Sterne. „Das ist für uns so ein großer Schritt wie die Mondlandung für die NASA“, sagt Helmut Windhager, Leiter der Arbeitsgruppe für Astronomie am Haus der Natur anlässlich des Spatenstichs. Und genau diese Empfindungen werden auch die staunenden Besucher erleben.

Die Ideen zur Belebung der Sternwarte erarbeiten die Experten von Choros*. „Choros bedeutet Raum. Raum wie WeltRAUM aber auch Räume wie EventRAUM. Raum für Wissenschaft und Raum des Zusammenkommens“, erklärt Choros-Geschäftsführer Alfons Weissenbacher.

Dieser Raum wird für Salzburg neben den Salzburger Festspielen einen weiteren internationalen Magneten darstellen. Für die Wissenschaft, die Wirtschaft und für feine Festveranstaltungen.

„VEGA als Sponsor, Ideen- und Namensgeber der Sternwarte“, so Miteigentümer Wolfgang Werner, „ist besonders stolz, dass hier mit relativ geringen privaten Mitteln unter Verdoppelung durch die öffentliche Hand und einer strengen Einhaltung des Baubudgets, ein faszinierender (Welt-)Raum für jung und alt geschaffen wird.

Logistik ist ein extrem margenschwaches Geschäft, daher sind wir es gewohnt, sehr kostenbewusst mit allen Ressourcen umzugehen. Es ist sehr fein, dass uns dies auch bei diesem außergewöhnlichen Projekt so gut gelungen ist.“ meint der Ex-Banker und Finanzfachmann Werner zum Abschluss unseres Gespräches.

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